Sensei - Was ist das eigentlich
Als Sensei bezeichnet man den Aikidoka der den Untericht leitet. Es handelt sich meist um einen Danträger ab dem 2.Dan. Er ist innerhalb der Gruppe von Aikidokas derjenige der in seiner Geistigen und körperlichen Entwicklung bezüglich Aikido am weitesten fortgeschritten ist.
Wie bereits festgestellt, ist der Lehrer seinen Schülern auf dem Wege der Entwicklung voraus, hat also Erfahrungen sammeln können, die diesem noch verborgen sind. Er kann dem Schüler daher wichtige Orientierungshilfen geben, die ihm zeitraubende und kräftezehrende Irrwege ersparen. Dadurch wird der Schüler in seiner Entwicklung gefördert.
Aikido ist mit dem Kopf schwer zu erfassen und damit auch schlecht zu lernen, so wie wir es gewohnt sind zu lernen. Aikido ist viel mehr eine Körpersprache die man nur durch Nachahmen erfühlen kann. Der Sensei hat in diesem Zusammenhang die Aufgabe als Bewegungsvorbild zu fungieren.
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